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Die Firewallsysteme sind in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich. Durch den modularen Aufbau können die Systeme an die spezifischen Anforderungen angepaßt werden und auch eine spätere Erweiterung ist in vielen Fällen möglich.
Firewallaufbau Hier werden zwei unterschiedliche Systeme angeboten:
Verbindung zum Internet Zur Verbindung des lokalen Netzwerkes mit dem Internet stehen drei Möglichkeiten zu Auswahl:
Zusatzfunktionen Es können weitere Features integriert werden.
Zur Bewältigung der Aufgaben werden zwei Rechner unter dem Betriebssystem Linux verwendet, da bei Verwendung von nur einem Rechner eine Realisierung von IP-Filter- als auch Proxyfunktionen mit einem hohen Sicherheitsanspruch nicht möglich ist.
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Firewall mit Servernetzwerk
Bei dieser Konstellation hat der IP-Filter drei Netzwerkschnittstellen. In der DMZ ist der Proxy als Applikationsschichtgateway platziert. Es können jedoch noch weitere Rechner in die DMZ eingebracht werden, auf die der Zugriff über das Internet möglich ist. Beispiele hierfür sind Webserver, Kommunikations- und Einwählsysteme, oder z.B. Mail-WebAccess-Server zum Zugriff auf im LAN gespeicherten Emails mit einem Browser.
Der große Vorteil dieser Lösung besteht darin, daß direkte IP-Verbindungen zwischen Clients im LAN und dem Internet möglich sind. Nachteilig wirkt sich aus, daß die Konfiguration sehr aufwendig wird, da es insgesamt sechs Transferpfade gibt, im Gegensatz zu nur zweien bei der kaskadierten Lösung.
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